Wolman Holzschutz
Wolman Holzschutz zählt zu den führenden Holzschutzmittelherstellern weltweit und bietet ein umfassendes Leistungsspektrum für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche des Holzschutzes.
Die Produkte bieten Schutz vor holzzerstörenden Pilzen und Insekten, verlängern die Lebensdauer des Holzes und erhöhen so dessen nachhaltigen Nutzen. Gegründet 1911 blickt das Unternehmen auf über ein Jahrhundert Erfahrung im Holzschutz zurück.
Fire Protectors
Fire Protectors zählt zu den erfahrensten Herstellern von Feuerschutzmaterialien und -systemen weltweit und bietet ein umfassendes Leistungsspektrum für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche des passiven Brandschutzes.
Martin Butzer oder Bucer (1491-1551).
ein Humanist und Vermittler
Martin Butzer ist der Sohn eines Böttchers und einer Hebamme. Er tritt in den Dominikanerorden ein und studiert dort zehn Jahre lang Theologie.
1518 trifft er Luther und übernimmt dessen Ideen. Er tritt aus dem Orden aus und heiratet eine ehemalige Nonne. Er wird von der katholischen Kirche aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestoßen („exkommuniziert“).
Er läßt sich in Straßburg nieder, wo er Bibelstudien einrichtet und 1529 die Reformation einführt. Als Calvin 1538 aus Genf verbannt wird, nimmt er ihn bei sich auf.
Als Humanist hat er sein ganzes Leben lang versucht, die Einheit der Kirche zu bewahren. Im Abendmahlsstreit zwischen Luther und Zwingli versucht er vergebens zu vermitteln. Er bietet den verfolgten Täufern in Straßburg Zuflucht. Er versucht auch, Katholiken und Protestanten unter Berufung auf die gemeinsamen Grundlagen der christlichen Religion auszusöhnen. Aber alle diese Versuche scheitern.
Butzer wird 1549 auf Anordnung des Kaisers Karl V. aus Straßburg verbannt und flüchtet nach Cambridge (England). Dort unterrichtet er bis zu seinem Tode. Er hat eine große Rolle bei der Einrichtung der anglikanischen Reformation gespielt.
Autor: Jacqueline de Rouville, www.museeprotestant.org/de/
Test
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Wireframe – was ist das eigentlich?
Ein Wireframe ist ein grober, konzeptioneller Entwurf einer digitalen Anwendung, wie beispielsweise einer Internetseite oder eines User Interfaces, und ist ein früher Schritt während der Planungsphase. Hierbei werden nur die benötigten Elemente möglichst reduziert dargestellt. Auf Bilder, Grafiken, Farben, Textformatierungen oder andere Gestaltungselemente wird bewusst verzichtet. Bei der Erstellung eines Wireframes geht es nicht um Design, sondern um die Konzeption, Struktur und Logik der digitalen Anwendung.
Es gibt zwei Arten von Wireframes: statische Wireframes und dynamische/interaktive Wireframes. Bei einem statischen Wireframe handelt es sich um eine schematische Darstellung einer einzelnen Webseite. Für diese werden die grundlegenden Elemente festgehalten.
Dynamische Wireframes bestehen aus mehreren Seiten oder Ebenen. Diese werden interaktiv miteinander verknüpft und bilden einen funktionellen Prototypen, bei dem innerhalb des Contents navigiert und implementierte Funktionalitäten getestet werden können.
Der Einsatz von Wireframes bringt erhebliche Vorteile gerade in frühen Phasen der Entwicklung. Struktur und Funktionalitäten werden isoliert dargestellt und bleiben damit anschaulich. Die Darstellung eignet sich zudem bestens zu einer frühzeitigen, häufigeren und besseren Abstimmung mit dem Auftraggeber. Dies verringert das Risiko, komplett in die falsche Richtung zu planen. Projekte werden spürbar verkürzt und schneller fertiggestellt, unnötige Kosten werden vermieden.
Bewerbungsverfahren
Interview und Bewerbungsgespräch sind auf Unternehmens- und Bewerberseite immer noch die klassischen Methoden bei der Besetzung offener Stellen. Praktika oder Probearbeit sind dagegen eher weniger üblich. Nur 30,8 Prozent der Unternehmen bevorzugen bspw. Probearbeiten und nur 50,8 Prozent Praktika. Auf der anderen Seite sind dies für 71,1 respektive 74,5 Prozent der Azubi-Bewerber ideale Formen, das Unternehmen kennen zu lernen. Durch Praktika beispielsweise kann unklaren Berufsvorstellungen entgegengewirkt und die Abbrecherquote gesenkt werden. Unternehmen bieten damit konkrete Einblicke ins Unternehmen, seine Kultur, seine Mitarbeiter und den Arbeitsplatz und profitieren durch einen fundierten Eindruck von der Persönlichkeit und der Eignung des Bewerbers.
Dürkheimer Wurstmarkt
Der Dürkheimer Wurstmarkt gilt mit über 600.000 Besuchern als das größte Weinfest der Welt. Das im Jahr 1417 erstmals als „Michaelismarkt“ veranstaltete Fest hat seinen Ursprung in den Wallfahrten zum Michelsberg nordöstlich von Bad Dürkheim. Mit den steigenden Wallfahrerzahlen boten immer mehr Bauern und Winzer aus der Umgebung ihre landwirtschaftlichen Produkte an, vor allem Wein aus der Pfalz. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse auf dem Michaelsberg wurde der Michaelismarkt 1577 nach unten auf die Brühlwiesen verlegt, wo der Dürkheimer Wurstmarkt noch heute stattfindet.