Cookies

Sie können Cookies jederzeit aktivieren oder deaktivieren. Leider können wir ohne Cookies nicht alle Funktionen dieser Website zur Verfügung stellen. Bitte ermöglichen Sie die Nutzung.
Einfaches Beispiel: Ein Cookie mit Wert "1" speichert, dass Sie diese Meldung nicht auf jeder Seite sehen wollen.

Details zu Cookies

Notwendige Cookies

inaktiv erlaubt
Benötigt für Formulare (Session-Cookies) und verbesserte Navigation.
Ihre Erlaubnis wird in einem Cookie gespeichert.

Statistik-Cookies

inaktiv erlaubt
Wir verwenden Google Analytics für die Erhebung von anonymisierten Besucherstatistiken und für die Verbesserung unserer Inhalte.
Ihre Erlaubnis wird in einem Cookie gespeichert.

Medien-Cookies

inaktiv erlaubt
Erforderlich für Issuu-Artikel, Google Maps und YouTube-Videos.
Ihre Erlaubnis wird in einem Cookie gespeichert.

Spielen kann süchtig machen

Weihnachtsspiel "Hol dir den Schlitten" sorgt für Trubel

Das diesjährige magenta-Weihnachtsspiel hat ganz schön für Trubel gesorgt! Einerseits weil unsere Server „heiß liefen“ aufgrund der über 9.000 Zugriffe – andererseits weil der 1. Platz unglaubliche 0,14 Sekunden anzeigte, der zweite Platz nur 3,77 Sekunden, der dritte Platz dann 8,18 Sekunden. Das konnte ja wohl nicht mit rechten Dingen zugegangen sein?

Nach Kontaktaufnahme mit dem Erstplatzierten war klar: eine Schweizer Softwareschmiede hatte eigens ein Programm geschrieben, das unser Spiel automatisch ablaufen ließ. Der Gewinner also ein Computer? Da Computer aber keinen Schlitten fahren können, haben die schweizer Kollegen von „Sailsoft“ ehrenhaft die Disqualifikation angeboten.

Damit rückte der bislang Zweitplatzierte, der 7-jährige Federico Traeger, mit unfassbaren 3,77 Sekunden nach, gefolgt von seinem Vater mit 8,18 Sekunden.

Ob die von Federico versehentlich über die Tastatur verschüttete Tasse Kaba „schuld“ an dem unglaublichen Ergebnis war oder ob der kleine Federico ebenfalls eine Software programmierte, um unser Spiel zu knacken, bleibt für immer ungewiss. Was wir wissen: Beide hatten zusammen unser Spiel während der Weihnachtsferien in Italien über 500 (!!!) Mal gespielt. So entschied die magenta-Jury diplomatisch, den Rennrodel an Federico und seinen Vater, der sich wacker auf den dritten Patz vorgekämpft hat, zu überreichen. Wir gratulieren Federico und allen weiteren Gewinnern der Flitze-Schlittenwannen, die inzwischen – soweit die Gewinner zu erreichen waren – ausgeliefert sind. Wir hoffen, dass Ihnen unser Spiel wieder gefallen und Freude bereitet hat!

Natürlich können Sie all unsere Weihnachtsspiele weiterhin spielen – zu gewinnen gibt es aber leider nichts mehr. Da müssen Sie schon wieder bis Weihnachten warten. Schauen Sie doch mal rein unter Online-Spiele.