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„Julgrid“

Die fleissigen Azubi(e)nen von magenta

„Irgendwas mit Medien“ ist eine wohlbekannte Antwort auf die Frage, welchen Berufsweg junge Menschen nach der Schule einschlagen wollen. Spätestens bei einer Ausbildungsberatung fällt der Begriff „Mediengestalter“ – für viele Ausbildungssuchende klingt dies nach dem perfekten, auf sie zugeschnittenen Beruf.

Blinkende Botschaften auf hauswandgroßen Displays, glitzernde Verpackungen, Logos, Broschüren, Zeitschriften, Zeitungsanzeigen, Apps, Webseiten, CDs und DVDs, bunte Plakate – Medien sind vielfältig und überall in unserem Alltag vertreten. Sie zu gestalten erfordert einiges an Talent, Kreativität, Interesse an Neuem, technischem Verständnis, Ehrgeiz und Geduld – vor allem aber eine fundierte Ausbildung.

Mit Julia Mahnken beginnt im September 2010 das Projekt „Ausbildung bei magenta“. Wie schon knapp 200 junge Damen und Herren zuvor startet auch Julia im August 2010 nach ihrem Abitur mit einem vierwöchigen Praktikum in der magenta-eigenen Ideenschmiede. Recht früh verwirft sie dabei den Gedanken an ein sofortiges Studium, sondern entscheidet sich aufgrund der gesammelten praktischen Erfahrung für die neu angebotene Ausbildung.

Die aufs Milligramm genaue Dosierung des Kaffeepulvers, den effektivsten Besenstrich im Hof, das Kennenlernen der Kopiererfunktionen, den Hund Gassi führen und die Chefs ärgern – all das gehört (bis auf Kaffee und Chefs) nicht zu den Aufgaben der Auszubildenden bei magenta. In den ersten Monaten der Ausbildung beschäftigt sich Julia mit den typografischen und gestalterischen Basics: Schriftarten, Schriftgrößen, Zeilenabstand, Farbkomposition, goldener Schnitt. Auch das Erlernen von Layout- und Grafikprogrammen steht anfangs im Vordergrund. Ideen und kreative Einfälle entstehen zwar im Kopf, für deren Umsetzung ist allerdings Hintergrundwissen und technisches Verständnis gefragt. Und dies erreicht man durch Übung, Übung und nochmals Übung. Ein starkes Team im Hintergrund, das bei Problemen mit gutem Rat zur Seite steht und bei Fragen immer die passenden Antworten auf Lager hat, leistet großen Anteil an einer erfolgreichen Ausbildung.

Für Julia bedeutet dies, nach knapp sechs Monaten „Einarbeitungszeit“, endlich auf die Kunden losgelassen zu werden – und das mit Erfolg. Für einen unserer Kunden ist sie Spezialistin, entwickelt ganze Kampagnen selbstständig. Auch das gesamte Erscheinungsbild einer Kinderboutique entspringt Julias kreativem Kopf.

Mit Ingrid Menz, die ihre Ausbildung in einer anderen Agentur begonnen hatte und zu magenta wechselte, wurde eine weitere Auszubildendenstelle im Februar 2012 besetzt. Von Anfang an unterstützt sie uns tatkräftig. Wie der seitdem kursierende Begriff „Julgrid“ zeigt, harmonieren unsere zwei Junior-Designerinnen auf Anhieb außerordentlich gut miteinander.

Im Juni 2012 beendet Julia ihre Ausbildung zur „Mediengestalterin Digital und Print, Fachrichtung Gestaltung und Technik“ mit der Traumnote 1 mit Auszeichnung und unterstützt fortan das Team als Mitarbeiterin. Ingrids Zeugnis vom 2. Lehrjahr ist mit der Note 1,1 auch kaum zu steigern. Im Frühjahr 2013 wird auch sie Ihre Ausbildung zur Mediengestalterin beenden und bei magenta weiterarbeiten.

Wir sind stolz auf unserer Auszubildenden und froh, mit „Julgrid“ zwei so begabte, motivierte und engagierte junge Mitarbeiterinnen gefunden zu haben.